Ein Abenteuer fĂŒr sich: Unsere Zeit im JugendFilmCamp Arendsee đŸ“č

„Wo bin ich denn hier gelandet?“, dachte ich mir, als ich am Montag, den 29. August 2016 zusammen mit fĂŒnf Freundinnen im JugendFilmCamp Arendsee angekommen bin. Eine Reaktion, die verstĂ€ndlich wird, wenn man bedenkt, dass ich noch wenige Wochen zuvor Urlaub im „Side Crown Palace“-Hotel gemacht habe, das, wie ich in meinem vorletzten Blog-Beitrag geschrieben habe, dem „Schlaraffenland“ gleichkam…

Doch von vorne: Alles begann als ich am Mittwoch, den 30. MĂ€rz 2016 eine interessante Werbeanzeige auf Facebook entdeckte: Der „Verband der Ersatzkassen e.V.“ (kurz: „VDEK“) sucht den „Socializer“ des Jahres 2016! Bitte was? „Socializer“ – nie gehört! Nur der Hinweis, dass es um „soziales Engagement“ geht und man „tolle Preise“ gewinnen kann, gab mir eine, wie man auf Englisch sagt,  „rough idea“ und veranlasste mich schließlich auf den Link zu klicken.

Gleich auf der Startseite entdeckte ich ein PortrĂ€t des „Game Of Thrones“-Stars Tom Wlaschiha, der nicht nur mit der US-amerikanischen Fantasy-Serie wöchentlich Millionen Menschen vor den Fernsehbildschirm lockte, sondern auch schon in zahlreichen deutschen TV-Produktionen wie „Ein Fall fĂŒr zwei“ oder dem „Tatort“ zu sehen war. Gemeinsam mit dem YouTube-Star Mirko Drotschmann („MrWissen2go“), Schauspieler Norman Schenk und Christian Zahn, Vorsitzender des „VDEKs“, bildete er die Jury des „Be A Socializer“-Awards.

and another pic of #someone by @andre_roehner #summer #berlin #notfaceless

A photo posted by @tomwlaschiha on

In dem Quotenhit „Game Of Thrones“ spielt Tom Wlaschiha den Gesichtslosen Jaqen H’ghar.

Aber worum ging es nun eigentlich bei jener Jugend-Kampagne, die im Vorfeld fleißig im Internet und auf diversen Social-Media-Plattformen beworben wurde? Ganz einfach: Jugendliche im Alter von 16 bis 26 Jahren konnten zwischen dem 25. November 2015 und dem 31. MĂ€rz 2016 ihre „Stories“ auf der eigens angefertigten Homepage einreichen, in denen sie von ihren Erfahrungen mit ehrenamtlichem Engagement erzĂ€hlten! Anschließend wurde unter den Juroren der „Best Socializer 2016“ gekĂŒrt, der nicht nur einen tollen Award, sondern auch einen einwöchigen Aufenthalt im JugendFilmCamp Arendsse – fĂŒr sich und eine Hand voll Freunde – bezahlt bekommt  – inklusive eines Rendez-vous mit Tom Wlaschiha!

Obwohl ich bereits bei mehreren Wettbewerben gewonnen habe, hatte ich dieses Mal keine besonders hohen Erwartungen. Kurzerhand reichte ich aber dennoch mein Projekt ein und bis mich am Montag, den 2. Mai 2016 eine E-Mail der Agentur „flownet“, die den „Be A Socializer“-Award betreute, erreichte, hatte ich die Jugend-Kampagne – um ehrlich zu sein – auch schon wieder verdrĂ€ngt. „Herzlichen GlĂŒckwunsch, Fabian! Du bist Socializer des Jahres 2016 und reist ins Film-Camp“ lautete der Betreff! – Am Anfang sah es aus wie eine Spam-E-Mail doch dann erinnerte ich mich wieder und konnte mein GlĂŒck kaum fassen.

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In Berlin bekam ich Ende Juli dieses Jahres den „Best Socializer“-Award vom „VDEK“ ĂŒberreicht! ● Foto: © vdek/Fotograf: Jens Jeske

Wer mich kennt weiß, dass Schauspielern seit jeher eine meiner grĂ¶ĂŸten Leidenschaften ist und so war es kaum verwunderlich, dass meine Vorfreude – gerade in den Tagen unmittelbar zuvor – ins Unermessliche stieg! Am Montag, den 29. August 2016 war es dann endlich soweit – um kurz vor zehn Uhr morgens trafen wir – meine Begleitpersonen und ich – uns am heimischen Bahnhof und machten uns langsam aber sicher mit dem ICE auf in Richtung Wolfsburg. Trotz der langen Dauer (knapp 7 Stunden!) hatten wir einen Heiden Spaß und so verging die Zeit doch noch wie im Flug!

Am Wolfsburger Hauptbahnhof angekommen, empfingen uns auch schon Pepa und Sia, die uns die ganze Woche ĂŒber begleiten sollten. Total herzlich nahmen sie uns auf und brachten uns zum Taxi, das uns auf direktem Weg ins JugendFilmCamp Arendsee kutschierte. Jetzt ging das Abenteuer los – und als solches kann man die Woche in der „Perle der Altmark“ durchaus bezeichnen…

Inmitten eines Waldes befindet sich das JugendFilmCamp Arendsee.

Da die anderen Camper schon vor uns ankamen, war kaum noch etwas zu Essen ĂŒbrig und, da mir Ehrlichkeit sehr wichtig ist, habe ich auch kein Problem damit zu sagen, dass es nicht besonders appetitlich aussah und kalt war. Auch unsere SchlafplĂ€tze in kleinen, geschlechtsgetrennten WohnwĂ€gen waren auf den ersten Blick alles andere als komfortabel – keine gescheiten Kissen, keine Decke und dann auch noch nicht gerade sauber. Mir wurde klar, weshalb wir unbedingt einen Schlafsack mitbringen sollten – und ich bin froh, dass ich das getan habe! Von den verunreinigten Gruppenduschen und Klos möchte ich erst gar nicht  anfangen… #WillkommenInDerWeltDesCampingsFabian😀

ABER bevor ich noch als verwöhnt abgestempelt werde: Es war eben nur der erste Eindruck und ich habe bisher noch nichts Vergleichbares erlebt! Nach ein paar Tagen haben meine Freundinnen, die ĂŒbrigens grĂ¶ĂŸtenteils dieselbe Ansicht wie ich teilten, und ich uns auch immer mehr eingelebt beziehungsweise das Beste daraus gemacht! In einem nahegelegenen Strandbad, dass by the way einfach nur bezaubernd war (spĂ€ter dazu mehr!) sind wir beispielsweise zum Duschen gegangen und in unmittelbarer NĂ€he gab es einen Supermarkt und eine Pizzeria mit Seeterrasse (!), in der wir zwei Mal einkehrten. Man muss sich nur zu helfen wissen… 😉

Das Problem mit dem Essen war ab dem zweiten Tag aber ohnehin nicht mehr, dass es unappetitlich aussah beziehungsweise kalt war, sondern, dass es fĂŒr so viele Personen einfach schlichtweg zu wenig war! Bei dem FrĂŒhstĂŒck waren zwar fĂŒr jeden ausreichend Brötchen da, die – frisch vom BĂ€cker – auch wirklich lecker geschmeckt haben, aber zum Mittagessen bekam jeder nur einen Teller (ansonsten wurde man schief angeschaut 😌) und das ist fĂŒr Naschkatzen wie mich eindeutig zu wenig. Dadurch, dass es in der Umgebung aber wie gesagt genĂŒgend Einkaufsmöglichkeiten – mit völlig akzeptablen Preisen! – gab, war das fĂŒr uns kein Problem mehr! Und hiermit ist auch Schluss mit dem Gemeckere auf möglicherweise zu hohem Niveau…

Eine Freundin meinte eben noch, dass ich vielleicht erwĂ€hnen könnte, dass es dem JugendFilmCampArendsee just an Fördergeldern fehlt! TatsĂ€chlich könnte man durch diese die SanitĂ€ranlagen ausbauen und eine Reinigungsfachkraft einstellen, wodurch all diese Kritikpunkte verschwinden wĂŒrden.

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In der Pizzeria „San Marco“ haben wir uns ab und zu auch einmal Pizza und Pasta gegönnt!

Einer von dem ich dachte, dass er mittlerweile bestimmt einen ganz anderen Luxus gewohnt ist, ist Tom Wlaschiha. Völlig ĂŒberraschend besuchte dieser uns bereits am allerersten Tag und hing mit uns ab, als sei er einer von uns. Klar, das ist er auch irgendwie, aber er ist nun einmal ein waschechter Hollywood-Star und man weiß zu genĂŒge, wie divenhaft diese teilweise sein können… Wenn ich mich nicht irre, hat er sogar in einem der WohnwĂ€gen ĂŒbernachtet und nicht, wie wir vermutet haben, in einem nahegelegenen 5-Sterne-Hotel!

Was ich definitiv sagen kann, ist, dass nicht nur sein LĂ€cheln, sondern seine ganze Art total ansteckend sind – er hat diese Gabe Menschen in kĂŒrzester Zeit in seinen Bann zu ziehen. Auch wenn ich leider nicht besonders viel Zeit mit ihm verbringen konnte, war es mir eine Ehre diesen aufgeschlossenen, bodenstĂ€ndigen und durchweg sympathischen Schauspieler kennenlernen zu dĂŒrfen. FĂŒr meine nĂ€chste Charity-Aktion hat er mir sogar noch eine Autogrammkarte zum Versteigern mitgegeben, die vielleicht schon bald einem von euch gehört! 😏

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Norman Schenk, Leiter des JugendFilmCamps Arendsee, meine fĂŒnf Freundinnen, Tom Wlaschia und ich posen mit meinem „Best Socializer“-Award fĂŒr die Kamera. Cheese! ● Foto: © J.-Nicolas Ottersbach

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde ging es dann auch schon mit dem ersten Schauspielworkshop los. In Anwesenheit unserer Dozenten Bernd Guhr und Matthias Pope sollten wir verschiedene ImprovisationsĂŒbungen durchfĂŒhren, wie beispielsweise eine Maschine darzustellen. Auch wenn uns der Sinn dieser Übungen nicht von Anfang an klar war, wurde uns immer deutlicher, welchen Zweck sie erfĂŒllen sollten: Im Schauspiel kommt es nicht darauf an, stĂ€ndig im verbalen Dialog miteinander zu sein, sondern auch non-verbal miteinander kommunizieren können! Das bedeutet die Körpersprache (Mimik und Gestik) ist mindestens genauso wichtig wie die gesprochene Sprache.

UnerlĂ€sslich ist jedoch allemal, dass ĂŒberhaupt eine Reaktion erfolgt! Das ist das, was Bernd und Matthias uns durchgehend versucht haben einzutrichtern und auch in den „Goldenen Regeln des Schauspiels“ festgehalten ist. Wahrnehmen, Werten und Handeln – lauten die Stichworte, auf die es im Schauspiel ankommt! NatĂŒrlich ist es aber auch wichtig, at all eine Idee zu haben, wie wir unseren „Kollegen“ von der Regie schon nach wenigen Stunden beweisen mussten…

Wahlweise sollten wir mit dem Text der Kinderlieder „Alle meine Entchen“ oder „Ein Mops kam in die KĂŒche“ eine uns von Matthias zugeteilte Emotion transportieren. So bekam ich beispielsweise die Aufgabe, mich an eine Szene aus „Titanic“ zu erinnern und meinen Zuhörern das GefĂŒhl, als ich diese gesehen habe, zu vermitteln. Gar nicht so einfach!

Anhand unserer „Leistungen“ wurde anschließend unter den Drehbuchautoren und Dozenten fleißig diskutiert, in welchem der drei Kurzfilme – die in dieser Woche gedreht wurden – sie uns am ehesten sehen und welche Rolle zu uns passt. Zusammen mit zwei meiner Begleitpersonen wurde ich dem Kurzfilm „Pyramide“ zugewiesen und sollte die Rolle des Regieleiters verkörpern. – Gleich ganze drei SĂ€tze dĂŒrfte ich sprechen – „Leute von der Regie, bitte hierher!“, „Klasse, Ihr seid schon im GesprĂ€ch miteinander!“ und ein schlichtes „Feedback!“. 😂 Vorteil: WĂ€hrend andere stundenlang ihren Text lernen mussten, konnten meine Freundinnen und ich uns unsere Zeit frei einteilen… 😜

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An dieser Tischtennisplatte trafen wir uns nicht nur zum Spielen, sondern auch um unseren Text zu lernen und uns ihn gegenseitig vorzusprechen. ● Foto: © Bernd Guhr

Am liebsten verbrachten wir diese am Strandbad Arendsee, das zu Fuß nur vier Minuten entfernt war. Dort gab es nicht nur einen kilometerlangen Sandstrand zum Entspannen, sondern auch leckeres Softeis und frisch zubereitete CrĂȘpes – Yummy! Mit unserem JugendFilmCamp-Armband bekamen wir sogar freien Eintritt und so ist es wenig erstaunlich, dass wir ab Tag 2 Stammgast in dem  Touristen-Hotspot  waren! 😍 Vor allem nach Abschluss der Dreharbeiten, die ĂŒbrigens sehr witzig, aber auch sehr schnell vorbei waren (innerhalb eines Tages!) lagen wir teilweise von morgens bis abends auf unseren HandtĂŒchern und haben uns ĂŒber Gott und die Welt unterhalten.

Auch als Filmkulisse findet das Strandbad Arendsee  hÀufig Verwendung!

UrsprĂŒnglich war geplant, dass meine Freundinnen und ich einen eigenen Kurzfilm drehen dĂŒrfen. Wir haben uns sogar schon Gedanken darĂŒber gemacht, wovon dieser handeln soll! Im Stile von BeyoncĂ©s Video zu „Pretty Hurts“, wollten wir zeigen, wie es hinter den Kulissen von Miss-Wahlen und Runway-Shows aussieht und somit Kritik an dem momentan herrschenden Schönheitswahn ĂŒben. Allerdings gab es Probleme bei der Absprache, weshalb dies aus KapazitĂ€ts- und ZeitgrĂŒnden leider nicht möglich war.

Mit Norman Schenk, Leiter des JugendFilmCamps, haben wir uns dann aber ad hoc dafĂŒr entschieden, als „Ausgleich“ eine Art Trailer fĂŒr meine Charity-Aktionen und Charity-Events aufzunehmen. Dieser soll auf das weltweit existente Leid aufmerksam machen und die Zuschauer dazu anregen, sich ebenfalls fĂŒr eine bessere Welt zu engagieren.

Und ich muss sagen: Das Endergebnis hat all meine Erwartungen ĂŒbertroffen! Ich bin total begeistert und dankbar, dass das so gut geklappt hat! Vor allem die musikalische Untermalung von meiner neu gewonnen Freundin Anna-Maria Koßbau finde ich Ă€ußerst herzerwĂ€rmend, aber seht selbst…

Was mich darĂŒber hinaus besonders gefreut hat, war, dass meine Begleitpersonen und ich durch den „Trailer“ damit begonnen haben, vermehrt mit unseren Mitcampern in Kontakt zu treten. Insbesondere an unserem letzten Abend hatten wir betrĂ€chtlich viel mit ihnen zu tun: Miteinander besuchten wir das Filmfestival Arendsee, bei dem die besten Kurzfilme unserer „VorgĂ€nger“ prĂ€sentiert und prĂ€miert wurden und gingen, als die Veranstaltung zu Ende war, gesammelt zurĂŒck ins JugendFilmCamp, wo wir den Abend, oder besser gesagt die Nacht, ausklingen haben lassen. Bis in die frĂŒhen Morgenstunden tauschten wir uns aus und lernten uns somit immer besser kennen! Inzwischen haben mich, im Rahmen meines  „One Moment“-Charity-Events, sogar zwei meiner neuen Bekanntschaften zu Hause besucht. 🙂

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Ganz schön viel los auf dem Filmfestival Arendsee – und wir waren mittendrin statt nur dabei! ● Foto: © Bernd Guhr

Ich hĂ€tte hier auch von Anfang an nur Positives schreiben können, dann hĂ€ttet Ihr zum einen weniger zu lesen gehabt und zum anderen wĂ€re das JugendFilmCamp Arendsee in einem noch besseren Licht erschienen. Aber da mir Ehrlichkeit, wie bereits erwĂ€hnt, sehr wichtig ist, wollte ich euch auch meine ehrliche Meinung mitteilen – und zwar ganz schonungslos!

Mir ist klar, dass ich die Kosten fĂŒr den Aufenthalt im JugendFilmCamp Arendsee nicht auf eigene Faust tragen musste und ich deshalb eigentlich gar keine Erwartungen hĂ€tte anstellen dĂŒrfen! Da die meisten Menschen jedoch nicht dieses Privileg haben und einen fĂŒr viele höchstwahrscheinlich hohen Geldbetrag (345 Euro!) bezahlen mĂŒssen, kann ich mir vorstellen, dass diese möglicherweise enttĂ€uscht wĂ€ren, wenn sie nicht im Vorhinein wĂŒssten, was Sache ist…

Fazit: FĂŒr alle, die sich fĂŒr das FilmgeschĂ€ft – obgleich Drehbuch, Filmmusik & Komposition, Kamera & Schnitt, Regie, Schauspiel, Ton oder Visuelle Effekte & CGI – interessieren, kann ich das JugendFilmCamp Arendsee durchaus empfehlen! Schließlich erhĂ€lt man einen Ausblick darauf, wie es spĂ€ter an einem richtigen Filmset ablaufen könnte, knĂŒpft neue Freundschaften und hat getrost jede Menge Fun. Man sollte jedoch nicht davon ausgehen, dass es sich dabei um einen „All-Inclusive“-Urlaub handelt oder man in kĂŒrzester Zeit zu einem Vollblutprofi wird. Wem das gleichgĂŒltig ist, der sollte sich auf jeden Fall unter www.jugendfilmcamp.de fĂŒr nĂ€chstes Jahr anmelden!

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Lights, Camera, Action! – ein Drehtag im JugendFilmCamp Arendsee… ● Foto: © Bernd Guhr

WĂŒrdest du nach Lesen dieses Blog-Beitrags ins JugendFilmCamp Arendsee gehen? Verrate es mir auf Instagram @brizziomaraj! 😊

Weitere EindrĂŒcke:

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Face-to-face im Stuhlkreis Nach dem gemeinsamen Abendessen wurden wir von Norman Schenk noch einmal offiziell im JugendFilmCamp begrĂŒĂŸt.
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Behind the Scenes Vor dem Dreh jeder Szene musste ĂŒberprĂŒft werden, ob die Kamera und das TongerĂ€t auch richtig eingestellt sind. Erst dann hieß es von der Regie „Und bitte!“.
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Red Carpet-Feeling! Vor der Pressewand des Filmfestival Arendsees strahlten wir mit unserem Dozenten Bernd Guhr um die Wette.

Abschlussrede: Zu guter Letzt möchte ich mich rechtherzlich bei Bernd Guhr bedanken! Zum einen fĂŒr die vielen tollen Fotos, die er mir per E-Mail zugesendet hat und zum anderen fĂŒr die außergewöhnliche Zeit im JugendFilmCamp Arendsee, die ich zum Großteil auch mit ihm verbracht habe! Er ist mit mir vor Filmdreh Satz fĂŒr Satz durchgegangen, damit ich das bestmögliche aus mir herausholen konnte, hat mir Tipps gegeben – sowohl fĂŒrs Schauspielern, aber auch fĂŒrs Leben – und hat mich immer wieder aufs Neue motiviert, an mich zu glauben! Nicht nur ich, sondern auch alle anderen Camper, waren beeindruckt von ihm und seiner Art und sind dankbar, diesen herzensguten Menschen an unserer Seite gehabt zu haben! Also: DANKE, Bernd! â˜ș